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Wie sicher ist das Bankschließfach?

Mai 17, 2017

Ziemlich sicher. Wenngleich es zuletzt immer wieder Mal Berichte über spektakuläre Aufbrüche gab. Wenn das passiert: Wer haftet in diesem Fall eigentlich für die Vermögenswerte im Fach? Je nach Institut haften die Banken in der Regel bei Werten zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Sie haben deutlich mehr Vermögen in Ihrem Schließfach? Es gibt Bankschließfach-Versicherungen, um dieses abzusichern. Oft ist eine Absicherung über die Hausratversicherung aber günstiger. Die muss natürlich entsprechend angepasst werden.

Gut zu wissen: Nicht nur, weil die Banken es verlangen, sollten Sie immer eine aktuelle Liste aller Vermögensgegenstände haben, die Sie in Ihrem Schließfach aufbewahren. Und vor dem Einschließen Kopien sowie Fotos von den Gegenständen machen, die Sie dann sicher verwahren.

Schmuck gut versichern

Mai 16, 2017

Folgendes Szenario: Sie haben erfolgreich abgenommen und möchten Ihren Ehering beim Juwelier Ihres Vertrauens verkleinern. Dem Juwelier kommt der Ring abhanden. Und jetzt? Denn Sie können nicht generell davon ausgehen, dass der Juwelier einen Versicherungsschutz für Ihr Eigentum bietet. Lassen Sie sich vorher schriftlich bestätigen, ob ein solcher Schutz besteht. Ebenfalls wichtig: Auch nicht jede Hausratversicherung sichert einen Raub außerhalb der eigenen vier Wände ab. Fragen Sie hier am besten einmal nach.

Gut zu wissen: Es gibt Schmuck- und Valorenversicherungen, die auch dann haften, wenn Sie Ihren Schmuck an Dritte übergeben haben und er dann zu Schaden kommt. Wichtig ist hier natürlich die vorher festgelegte Versicherungssumme.

 

Achtung, Hacker – so versichern wir Sie bei Cyber-Attacken!

Mai 15, 2017

Worum es geht
Worum es geht? Womöglich ums Ganze. Ob es die Bundesregierung ist, das Wahlkampfteam des Präsidenten, der Großkonzern oder das Wahlkampfteam des US-Präsidenten – niemand ist vor Angriffen durch Hacker gefeit. Jeder fünfe Mittelständler ist bereits betroffen und die Hälfte von ihnen kann die Art des Schadens gar nicht mal detailliert benennen. Was diese scheinbar unsichtbaren und im verborgenen operierenden Verbrecher machen und wie sie es anstellen, sich in fremde Computersysteme einzuschleichen, Daten zu klauen und ganze Systeme lahmzulegen? Tja. Das müssen andere beantworten. Wir befassen uns lieber damit, wie wir Sie im Falle eines solchen Angriffs auf Ihre Rechner versichern. Denn der dadurch entstandene Schaden kann existenzbedrohend sein.

 

Wozu wir raten

Am Markt bieten inzwischen mehr als 15 Versicherer Cyber-Policen an. Sie sind, auch weil die Thematik mega-komplex ist, meist als Bausteinmodell aufgebaut. In der Regel enthalten sie diese drei wesentlichen Elemente:

  • Eigenschadendeckung (zum Beispiel Wiederherstellung der IT-Systeme, Ersatzleistung für Betriebsunterbrechung, IT-Experten und Forensiker, die den Schaden für eine eventuelle Gerichtsverhandlung aufklären)
  • Drittschadenabdeckung (Haftpflicht, hiermit werden die Vermögensschäden bei Dritten ausgeglichen. Beispiel: Mit Daten, die bei Ihnen gestohlen wurden, wird illegal Geld vom Konto eines Dritten abgebucht. Dieser Schaden kann bei Ihnen geltend gemacht werden. Ihre Versicherung kommt dafür auf)
  • Weitere Komponenten (Service, Beratung und Kosten zum Beispiel fürs Krisenmanagement und damit einhergehend für einen PR-Experten, der für die Reputation zuständig ist)

 

Sprechen Sie uns an – wir finden die passenden Module für Sie. Und hoffen zugleich, dass Sie vor Hackerangriffen verschont bleiben.

Jeder kann berufsunfähig werden – sichern Sie sich ab

Mai 4, 2017

Worum es geht

Wussten Sie, dass jeder vierte Deutsche im Laufe seiner Karriere berufsunfähig wird? In neun von zehn Fällen durch Krankheit. Und wussten Sie, dass drei Viertel aller Deutschen dagegen nicht versichert sind? Ihnen droht im Falle eines Falles die Altersarmut.

Wozu wir raten

Uns ist es ein großes Anliegen, Sie und Ihre Mitarbeiter davor zu schützen. Daher empfehlen wir die betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung (bBU). Sie wurde speziell für mittelständische Unternehmen konzipiert, schützt alle Arbeitnehmer und ist für die meisten von ihnen auch finanzierbar. Beispiel gefällig? Gerne: Schon mit einem Monatsbeitrag von 70 Euro kann sich ein Mitarbeiter, der rund 1.350 Euro netto im Monat verdient, eine monatliche BU-Rente von 1.000 Euro sichern, für den Fall, dass er einmal berufsunfähig wird.

Das Praktische an der bBU: Sie basiert auf dem Gruppenprinzip, was günstige Beiträge ermöglicht. Die werden aus dem Bruttogehalt bezahlt und sind somit frei von Steuern und Sozialversicherung. Ebenfalls interessant: Die Versicherungsbedingungen sind fair und einfach, für den Abschluss der Versicherung müssen keine Gesundheitsfragen beantwortet werden. Kein Wunder, dass die bBU von Instituten wie der Stiftung Warentest bis zu Magazinen wie Focus Money Bestnoten erhielt. Gerne beraten wir Sie dazu und helfen Ihnen, sich und Ihre Mitarbeiter für den Fall einer Berufsunfähigkeit abzusichern.

Lebensversicherung bloß nicht vorschnell kündigen!

Mai 2, 2017

Worum es geht
Dass ihre Kunden die bestehende Lebensversicherung kündigen – ja, das hätten manche Versicherer gerne. Einige bieten ihren Kunden diese Kündigung sogar direkt an und legen das Auszahlungsformular gleich mal bei. Warum? Ist doch klar: Wer zum Beispiel Mitte der Neunzigerjahre eine Lebensversicherung abgeschlossen hat und seitdem von einem Garantiezins von 4 Prozent profitiert, hat aus heutiger Sicht einen guten Deal gemacht. Finden manche Versicherer aber nicht. Sie möchten ihre eigenen Bilanzen entlasten – und hochverzinste Altverträge loswerden.

Wozu wir raten
Bloß nicht unüberlegt kündigen und Geld verlieren! Aktuell finden Sie kaum eine Geldanlage, die so solide und zugleich lukrativ ist wie eine Lebensversicherung aus den Neunzigerjahren. Sollten Sie Probleme mit deren weiterer Finanzierung haben, ist sogar ein Darlehen eine Alternative. Auch ein Verkauf der Versicherung auf dem Zweitmarkt ist denkbar. Alles besser, als das Auszahlungsformular zu unterschreiben. Noch Fragen? Melden Sie sich gerne!

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